Präsident Ruedi Loher berichtet:

Wir dürfen voller Zufriedenheit zurückschauen auf ein in dieser Form wohl einmaliges und gelungenes Männerchor-Festival mit vielen Begegnungen und gesanglichen Höhepunkten.

Wir waren zwar nur eine kleine, dafür aber umso stärkere Eintracht-Truppe und haben in allen Teilen des Festivals unser Bestens gegeben, sei es bei der spannenden Probe am Samstagmorgen, dem Sprung ins kalte Wasser bzw. auf das heisse Podest der evang. Kirche in Heiden am Nachmittag mit gerade einmal 26 Einträchtlern sowie dem abendlichen Höhepunkt mit dem grossen Männerchorkonzert.

Insbesondere gerne zurückerinnern werden wir uns an:

. . .  das gemeinsam mit 150 weiteren Sängern vorgetragene „La Montanara“ und *Signore delle Cime“, fachmännisch unterstützt vom Coro Bregaglia unter der Leitung ihrer charmanten, aber auch sehr dynamischen Dirigentin. Wer da nicht Hühnerhaut bekam . . .

. . .  die vielen Komplimente anderer Sänger, die immer wieder darüber staunten, dass wir die „Zeitung“ zu Hause lesen und nicht während des Singens . . .

. . . den ganz speziellen Höhepunkt zum Abschluss des Abends mit dem Landsgemeindelied vor einem stehenden und mitsingenden Publikum . . .

. . . an die neuen Lieder, welche wir während des gemeinsamen Singens kennenlernen durften, wobei mich  „The old Triangle“, die inoffizielle irische Nationalhymne, am meisten beeindruckt hat – könnte noch in unser Repertoire passen . . .

. . . an die Dirigentinnen und Dirigenten, die sehr harmonisch miteinander unterwegs waren und es für uns spannend war, sich von verschiedenen Personen führen zu lassen.

So macht Singen Spass und Freude: Wir hoffen, dass Festivals dieser Art Schule machen!